Hört auf Greta

Hört auf Greta

Die  Schwedin Greta Thunberg, die mit ihrem Schulstreik für das Klima eine weltweite Aktion angestoßen hat, sorgte dafür, dass das Thema Nachhaltigkeit und Klimawandel nicht nur verstärkt in den Medien diskutiert wurde, sondern auch jeder Einzelne vielleicht das eine oder andere Mal das eigene Verhalten überdacht hat.

Auch wir von movement24 beschäftigen uns damit, welchen positiven Betrag wir zu diesem Thema leisten können. Deshalb zeigten wir den Teilnehmern des Symposiums von Fokus Zukunft, wie es gelingen kann, die eigenen Mitarbeiter gesund und motiviert zu halten. Denn um den Herausforderungen von morgen motiviert zu begegnen, bedarf es einer leistungsstarken Gesellschaft. Daher stellten wir uns in einem Workshop der Frage, wie betriebliches Gesundheitsmanagement dazu beitragen kann, Unternehmen nachhaltig erfolgreich zu machen. Wir diskutierten über Strategie und Rahmenbedingungen eines wirkungsvollen Gesundheitsmanagements und machten deutlich, worauf es bei der Umsetzung ankommt.

Natürlich haben wir für uns selbst etwas von der Nachhaltigkeitsveranstaltung mitnehmen können. Vorträge und Best Practise Beispiele haben uns angeregt und motiviert das Thema Nachhaltigkeit wieder mit mehr Elan innerhalb unseres Teams und im Büro voranzutreiben. Vor allem die Erkenntnis, dass man sehr viel erreichen kann, selbst wenn man mit kleinen Veränderungen beginnt, wie das Umstellen auf Recycling-Papier, dem konsequenten Ausschalten von Stromräubern über Nacht oder Verpackungsreduktion, hat uns motiviert.

Nun möchten wir weitere Aktionen und Projekte ins Leben zu rufen, mit denen wir unsere Nachhaltigkeit fördern. Denn das Thema ist uns nicht nur im Rahmen von langfristiger Wirkung unserer Gesundheitsangeboten wichtig, sondern auch im Sinne eines schonenden Umgangs mit der Natur.

Das Event hat uns inspiriert dieses Thema selbst im Rahmen unserer  Meet & Greet Veranstaltungsreihe mit unseren Partnern und Interessenten zu diskutieren. Bis dahin wollen wir unseren ökologischen Fußabdruck reduzieren und die Unterstützung nachhaltiger Projekte mit neuem Elan vorantreiben. Nur wer mit gutem Beispiel voran geht, kann etwas für den Erhalt einer lebenswerten Welt bewirken. Diese Erkenntnis haben wir uns nach den 2 Tagen in Starnberg zu Herzen genommen.