Stressdiagnostik

Psychische Belastungen sind zur zweithäufigsten Diagnosegruppe nach AU-Tagen geworden und folgen damit direkt auf Erkrankungen des Muskel-Skelettsystems (BKK Gesundheitsreport 2013). Eine Stressdiagnostik liefert hierbei belastbare Werte, um das individuelle Beanspruchungsniveau des Mitarbeiters einschätzen und Bewältigungsstrategien überprüfen zu können. Je nach Organisationsstruktur des Unternehmens und konkreter Fragestellung werden Screening-Verfahren (COPSOQ), die psychische Gefährdungsbeurteilung oder individuellere Diagnostiken (Labor, HRV-Messung) genutzt.

Alle Mitarbeiter erhalten im Anschluss einen Auswertungsbogen, für das Unternehmen wird ein Ergebnisbericht erstellt (Vergleich zwischen Abteilungen sowie Benchmarking möglich).

  • Kurze Durchführungsdauer (15-20 min.) im Rahmen eines Gesundheitstages oder online
  • Auswertung und Ergebnisbericht zur Ableitung von Maßnahmen und zum nachhaltigen Umgang mit den Ergebnissen
  • Integration der Kampagne Stressmanagement oder Kombination mit Kursen zu Resilienz o.a. problemlos möglich