Unsere besten Tipps fürs Homeoffice

Unsere besten Tipps fürs Homeoffice

Morgens aufstehen ist unglaublich wichtig

Spaß beiseite – tatsächlich sind klare Arbeitszeiten und To-Do’s im Homeoffice genauso wichtig. Die Arbeit im Homeoffice lockt mit vielen Annehmlichkeiten und mehr Flexibilität. Jedoch nicht für jeden ist die neu gewonnene Freiheit auch förderlich für den Arbeitsfortschritt. Was hilft, ist eine klare Tagesplanung, wie beispielsweise eine genaue Uhrzeit, ab der man erreichbar ist. Dies hilft dabei, morgens keine Zeit zu vertrödeln und den Arbeitsbeginn nicht hinauszuzögern.

Pausenzeiten planen

Im Kalender als Termin eingetragen, wird man direkt erinnert an die Mittagspause und kurze Kaffee-, Entspannungs- oder Bewegungspausen. Das steigert auch die Produktivität in den Arbeitsphasen.

Erreichbarkeit den Kolleg*innen kommunizieren

Damit das Privatleben nicht durch die Kolleg*innen gestört wird, empfiehlt es sich, Abwesenheiten für alle sichtbar in den Kalender einzutragen.

Morgenroutine

Während die Morgenroutine bei Vielen den Arbeitsweg beinhaltet hat, auf dem der Kreislauf aktiviert wurde, fällt dieser im Homeoffice nun weg. Daher müssen wir unsere Gewohnheiten am Morgen anpassen. Das bietet die Chance neue GUTE Gewohnheiten aufzubauen. Beispielsweise eignet sich eine kleine Bewegungseinheit, die Gelenke mobilisieren, welche über Nacht geruht haben.

Kurzer Tapetenwechsel

Es ist verführerisch aus dem Bett direkt aufs Sofa vor den Laptop zu klettern, jedoch ist das für effizientes Arbeiten keine gute Idee. Um dem Körper zu signalisieren, dass der Arbeitstag jetzt beginnt, sollte ein Arbeitsweg simuliert werden. Ob fünf Minuten oder gar 30 Minuten durch den Park spielt keine Rolle. Das markiert nicht nur eine Grenze zwischen Privatem und Arbeit, sondern führt zur Steigerung der Körperaktivität, Effizienz und Konzentration.

Der Arbeitsplatz ist kein Spielplatz – oder doch?

Im Büro wartet der perfekt ausgestattete Arbeitsplatz mit höhenverstellbarem Tisch, ergonomischem Bürostuhl und entsprechender Hardware? Auch zu Hause nur der alte Küchentisch auf einen wartet, lässt sich die Arbeitsplatz-Situation mit einigen kreativen Lösungen verbessern. Aus Schachteln, Kisten und Kartons ist schnell ein Arbeitsplatz, den man im Stehen nutzen kann, gebaut.

Für effizientes Arbeiten ist ein aufgeräumter Tisch hilfreich, damit die Konzentration keiner Ablenkung verfällt. Reines Arbeiten am Laptop ist ein ergonomisches NoGo! Hier empfehlen wir, sofern möglich,  mit einem Bildschirm, Tastatur und Maus zu arbeiten.

Communication is the key

Taucht nach wenigen Stunden oder Tagen ein Gefühl der sozialen Isolation auf, kann dem mittels digitaler Kommunikation Abhilfe geschaffen werden. Video-Konferenzen und Sprachnachrichten sind nur einige Beispiele, neben den klassischen E-Mails und Anrufen, wie sich Absprachen und Meetings gestalten lassen oder sich das tägliche Pläuschen an der Kaffeemaschine ersetzen lässt.

Irgendwann ist auch mal Schluss

Das bewusste „Feierabend machen“ schafft wieder die zwischen Arbeit und Freizeit. Ob räumlich oder durch eine kleine Belohnung, die man sich nach der Arbeitszeit gönnt – eine bewusste Handlung hilft bei der Abgrenzung und beim Abschalten.